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Nachtkerzenoel ohne Bio

 

Die Nachtkerze stammt ursprünglich aus Nordamerika und wurde in Europa erst in neuerer Zeit als Heilpflanze entdeckt. Der Name der Nachtkerze stammt daher, dass sie ihre Blüten erst abends öffnet und so Nachtfalter zur Bestäubung anlockt. Das Nachtkerzenöl wird aus dem Samen der Nachtkerze gewonnen.

 

Das Spezielle am Nachtkerzenöl ist dessen vergleichsweise hoher Anteil an Gamma-Linolensäure (8-14%), einer Fettsäure die sonst nur selten in Pflanzen vorkommt. Es enthält zudem Aminosäuren, Mineralien und Vitamin E.

 

Die Gamma-Linolensäure wirkt speziell bei sehr trockener, schuppiger, sensibler, entzündeter Haut und Juckreiz, sowie bei Wechseljahrsbeschwerden (auch als "Frauenöl" bekannt) sehr positiv.

 

Durch Auftragen des Nachtkerzenöls auf die Haut wird diese beruhigt und geglättet. Etwas Geduld braucht es dazu jedoch, denn die Gamma-Linolensäuren werden in die Hautzellen nur langsam eingebaut. So ist ein Auftragen des Nachtkerzenöls über mehrere Wochen hinweg zu empfehlen. Zu empfehlen wäre außerdem, das Öl zusätzlich auch innerlich einzunehmen (1-2 TL/Tag).

 

Für die Küche:

Unser wertvolles Nachtkerzenöl, das mild, zart nussig schmeckt, kann pur eingenommen, oder in Müsli, Joghurt, Dips, Dressings, Aufstriche usw. untergerührt werden. Das tiefgelbe Öl kann wunderbar mit anderen Ölen gemischt werden. Es passt außerdem zu Champignons, Karotten, Paprika und verschiedensten Kräutern. Wenn es als Kur eingenommen wird, sollte das Nachtkerzenöl über einen Zeitraum von mindestens 8 Wochen eingenommen werden. Empfohlen wird eine Dosis von ca. 4-6 Gramm pro Tag (= ca. 2/3-1 Esslöffel).

 

 

Rezepte zum Nachkochen

 

• Apfel-Zwiebel-Brotaufstrich (vegan)